Gute Friseur Kassensysteme müssen schnell kassieren, Mitarbeiter/Stylisten sauber trennen (Logins, Provisionslogik, Berichte), Gutscheine/Rabatte sicher verwalten und Ihre Daten so organisieren, dass Betriebsprüfung/Export problemlos möglich ist. In Deutschland spielen dabei u. a. TSE und DSFinV-K eine Rolle.
Friseursalons haben häufig branchentypische Anforderungen: Kartenzahlung, schnelle Abläufe, Auswertungen und oft auch Zusatzfunktionen wie Termin-/Ressourcenplanung oder Datenaufbereitung für Buchhaltung/Steuer.
Praxis-Nutzen (Decision-Kriterien):
Zeitgewinn am POS (weniger Klicks, klare Artikel/Services)
Teamfähigkeit (mehrere Nutzer, Rollen, Provisionen)
Prüfungstauglichkeit (Exports/Backups, strukturierte Ablage)
Skalierung (zweiter Standort ohne Chaos)
In Deutschland ist nicht zwingend vorgeschrieben, ein elektronisches Kassensystem zu nutzen; grundsätzlich kann auch eine offene Ladenkasse zulässig sein, wenn die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. In der Praxis entscheiden sich viele Betriebe dennoch für ein elektronisches System wegen Geschwindigkeit, Auswertungen und sauberer Datenhaltung.
Eine pauschale Zahl ist unseriös: Der Preis hängt stark davon ab, welche Leistungen (Hardware, Softwareumfang, Zusatzfunktionen, Service) Sie benötigen.
Besserer Ansatz: Budget nicht nur am Kaufpreis festmachen, sondern an Zeitersparnis, Fehlerreduktion (Stornos, falsche Zuordnung), und Prüfungsstress.
Das BSI beschreibt die Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) als Einheit aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und einheitlicher digitaler Schnittstelle. Sie soll Kassendaten gegen nachträgliche Veränderung/Löschen absichern und im einheitlichen Format speichern, sodass Finanzbehörden die Daten prüfen können.
Rechtsrahmen/Bezug: u. a. Kassensicherungsverordnung (KassenSichV).
Das BZSt beschreibt DSFinV-K als Schnittstellenbeschreibung für den Export von Kassendaten (Datenträgerüberlassung/Z3) im Rahmen von Außenprüfungen und Kassen-Nachschauen.
ELSTER weist darauf hin, dass bei jeder Mitteilung alle elektronischen Aufzeichnungssysteme einer Betriebsstätte in einer einheitlichen Mitteilung zu übermitteln sind; bei mehreren Betriebsstätten braucht es getrennte Mitteilungen je Betriebsstätte.
Das BMF schreibt, dass das Mitteilungsverfahren ab 1. Januar 2025 verfügbar ist und nennt Fristen, z. B. für vor dem 1. Juli 2025 angeschaffte Systeme (bis 31. Juli 2025).
Österreich.gv.at nennt als Grundregel: Betriebe mit Jahresumsatz ab 15.000 € und Barumsätzen über 7.500 € müssen Barein- und -ausgänge täglich einzeln mit einem elektronischen Aufzeichnungssystem festhalten (Ausnahmen möglich).
Die WKO betont die Belegerteilungsverpflichtung bei Barzahlungen (Beleg erstellen und Kundschaft zur Verfügung stellen; Aufbewahrung/Abspeicherung über mehrere Jahre wird ebenfalls thematisiert).
Das Unternehmensserviceportal erklärt zudem: Belegerteilungspflicht gilt ab dem ersten Barumsatz, auch wenn (noch) keine Registrierkassenpflicht besteht.
Wenn Umsätze/Leistungen pro Person sauber erfasst werden, werden Provisionen, Auswertungen und Schichtübergaben deutlich einfacher. QUORiON beschreibt hierfür separate Anmeldungen und individuelle Provisionierung ohne komplexe Rechteverwaltung.
Team-Services (z. B. Farbe + Schnitt) werden in der Realität selten „sauber getrennt“ – außer das System kann einen Benutzerwechsel während der Transaktion abbilden. QUORiON nennt genau diesen Flow.
Für Zielsteuerung und Personalgespräche brauchen Sie Berichte, die ohne Excel-Kampf funktionieren. QUORiON nennt Berichte pro Stylist/Benutzer, um Leistung zu bewerten.
Rabatte für Team/Partner sauber zu erfassen spart Diskussionen und „Kassen-Schätzungen“. QUORiON führt Mitarbeiterrabatte explizit als Funktion.
Gutscheine sind Umsatz – aber auch Missbrauchsrisiko. QUORiON beschreibt Verwaltung, Speicherung und Gültigkeitsprüfung inkl. „automatischem Gutscheinsystem“.
AEO-Kurzantwort: Prüfungsbereit heißt: Kassendaten sind vollständig, strukturiert exportierbar (z. B. DSFinV-K/TSE), und Backups sind schnell auffindbar, nicht irgendwo auf einem USB-Stick „von damals“.
QUORiON positioniert QCloud als Cloud-Lösung, die mit dem täglichen Z-Abschluss DSFinV-K/TSE- sowie GoBD-Daten zentral speichert und u. a. Betriebsberichte und DATEV-Export anbietet.
Wenn Sie vor allem diese 3 Dinge lösen wollen, ist QUORiON sehr passend:
Team & Provisionen (separate Logins, Provisionssätze, Multi-Stylist-Beleg)
Schneller Start (vorinstalliert, schnell einsatzbereit)
Prüfungs-/Export-Story (QCloud für strukturierte Fiskal-/GoBD-Ablage, DATEV-Export)
1) Teamflow: Brauche ich separate Logins? Multi-Stylist-Beleg? Provisionslogik?
2) Angebotsstruktur: Dienstleistungen + Produkte + Bundles + Rabatte/Gutscheine?
3) Reporting: Welche 5 Kennzahlen brauche ich wöchentlich (Umsatz je Stylist, Gutscheinbestand, Stornos…)?
4) Prüfung/Export: DSFinV-K/TSE (DE) bzw. RKSV-Pflichten (AT) verstanden?
5) Datenablage: Wo liegen Backups/Exports – sind sie schnell abrufbar? (Cloud/zentral vs. verteilt)
6) Hardware: Kompakt vs. groß: Bildschirmgröße, Bondrucker, Kundenanzeige. Wir nennen z. B. QTouch 9 (10,1") und QTouch 16 (15,6") mit integriertem Drucker/Kundenanzeige.
Ein Friseur Kassensystem sollte Kartenzahlung unterstützen, schnell bedienbar sein und typische Salonprozesse abdecken (Team, Auswertungen, ggf. Termin-/Datenverwaltung).
Nicht zwingend: Eine offene Ladenkasse kann grundsätzlich zulässig sein, wenn die Anforderungen eingehalten werden. Viele nutzen dennoch elektronische Systeme wegen Effizienz.
Das hängt vom Leistungsumfang ab (Hardware, Software, Zusatzfunktionen, Service). Pauschalpreise sind wenig aussagekräftig.
Das BSI beschreibt die TSE als Sicherheitsmodul + Speichermedium + digitale Schnittstelle, die Transaktionsdaten gegen Manipulation absichert und im einheitlichen Format speichert.
DSFinV-K ist die Schnittstelle/Beschreibung für den Export von Kassendaten für Außenprüfung/Kassen-Nachschau (Z3-Zugriff).
ELSTER nennt u. a.: pro Mitteilung alle Systeme einer Betriebsstätte („Bruttomethode“) und je Betriebsstätte eine separate Mitteilung; Fristen stehen im BMF-Schreiben.
Grundregel laut Österreich.gv.at: ab 15.000 € Jahresumsatz und über 7.500 € Barumsatz (Ausnahmen möglich).
Z.B. Separate Logins, Multi-Stylist-Beleg, Berichte pro Stylist, Mitarbeiterrabatte, Gutscheine inkl. Gültigkeitsprüfung und Provisionssätze.
QUORiON beschreibt QCloud als zentrale Cloud-Ablage für DSFinV-K/TSE-/GoBD-Daten inkl. Betriebsberichte und DATEV-Export.