QUORiON News Release

QUORiON - Experten in der Produktion von Fiskalkassen

Quelle: Pressemitteilung

Fiskalgesetze und Registrierkassen

Ziemlich oft führen gesetzliche Vorschriften zu Gesetzen, die den Austausch aller Registrierkassen im Land erfordern. Natürlich repräsentieren solche politischen Ereignisse eine günstige geschäftliche Chance für viele Hersteller von Registrierkassen. Unternehmen wie QUORiON aus Erfurt haben ein anhaltendes Geschäft basierend auf der steuerlichen Gesetzgebung gemacht. Wie Cordula Rehfeldt, Leiterin der Kundenbetreuung erklärt, „befindet sich unser Unternehmen in der einzigartigen Position, die Bedürfnisse der Kunden auf den Finanzmärkten zu erfüllen, da wir bereits einen kundenzentrierten Ansatz implementieren. Wir kommen jedem Wunsch unserer Partner entgegen, eine Fertigkeit, die wir leicht auf Länder mit Steuerrecht ausweiten können, deren Regierungen Registrierkassen benötigen, um die strengen Normen ihrer Gesetze zu erfüllen. Viele Länder haben sehr unterschiedliche Ideen bezüglich der Ausführung der Fiskalisierung. Als Ergebnis wächst die Nachfrage nach Herstellern, die flexible Lösungen schnell liefern können. Dies involviert für gewöhnlich Modifikationen der Hard- und Software, bevor ein Land den Verkauf von Registrierkassen erlauben kann.“
QUORiON hat in der Tat eine beachtliche Bilanz aufgestellt, wenn es um die Implementierung von Fiskalkassen geht. Seine Fiskalkassen-Linien wie QMP50 und CR 1000 haben in fast 15 Ländern, von Argentinien bis Venezuela hohe Akzeptanz gefunden. In 2008 nahm das Unternehmen einen Fiskaldrucker in sein Portfolio auf, was den Benutzern auch die Anwendung von QTOUCH und CONCERTO Touchscreen POS-Systemen in Ländern mit Steuerrecht ermöglicht. Mehr noch, der Fiskaldrucker kommt solchen Kunden entgegen, die bereits ein POS-System betreiben und die steuergesetzlichen Vorgaben erfüllen wollen, ohne erneut in Hardware investieren zu müssen.

Viele Länder haben jedes Jahr Mühe, genug Steuern einzunehmen, um ihre weiter wachsenden Ausgaben zu bezahlen. Insbesondere in Europa, wo Sozialprogramme und der wachsender Anteil an alternder Bevölkerung schwer auf den Staatshaushalten lastet. "Natürlich hoffen wir, dass die Europäische Union eines Tages eine einheitliche steuerrechtliche Gesetzgebung einführen wird, die die ganze Union abdeckt.", sagt der Vorstand Frank Grüschow. Solche Bestrebungen würden mit Sicherheit einen wahrgewordenen Traum für viele Hersteller in Europa bedeuten.

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